Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur:
"Das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarates (EFSZ) in Graz, dessen 15-jähriges Bestehen wir heute feiern, ist eine Erfolgsgeschichte. Gemeinsam mit Österreich haben Frankreich, Griechenland, Liechtenstein, Malta, die Niederlande, die Schweiz und Slowenien den Grundstein für dieses Zentrum in Graz im Jahr 1994 gelegt. Vor dem Hintergrund einer globalisierten Gesellschaft ist das Thema "Mehrsprachigkeit" heute von größerer Bedeutung denn je: Denn die Befürwortung und Bewahrung von Europas sprachlicher und kultureller Diversität trägt nicht nur zum sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhalt einer Gesellschaft bei, sondern ist auch von hoher demokratiepolitischer Relevanz.
Die heute 34 Mitgliedsländer des EFSZ haben dies schon vor vielen Jahren erkannt und mit der Gründung bzw. ihrem Beitritt einen sprachenpolitischen Meilenstein gesetzt. In den 15 Jahren seines Bestehens hat das EFSZ in Graz sich zu einer gesamteuropäischen Spracheninstitution mit enger Vernetzung zur EU entwickelt und ist heute Synonym für erfolgreiche, praxisorientierte europäische Sprachenarbeit."
Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz:
"Das EFSZ ist nicht nur die einzige Einrichtung des Europarates in Österreich sondern Graz ist europaweit der einzige Standort, der sich der Umsetzung der sprachenpolitischen Ziele Europas widmet, die durch die Mitgliedstaaten im Sinne der Europäischen Kulturkonvention verfolgt werden".
Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur:
"Das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarates (EFSZ) in Graz, dessen 15-jähriges Bestehen wir heute feiern, ist eine Erfolgsgeschichte. Gemeinsam mit Österreich haben Frankreich, Griechenland, Liechtenstein, Malta, die Niederlande, die Schweiz und Slowenien den Grundstein für dieses Zentrum in Graz im Jahr 1994 gelegt. Vor dem Hintergrund einer globalisierten Gesellschaft ist das Thema "Mehrsprachigkeit" heute von größerer Bedeutung denn je: Denn die Befürwortung und Bewahrung von Europas sprachlicher und kultureller Diversität trägt nicht nur zum sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhalt einer Gesellschaft bei, sondern ist auch von hoher demokratiepolitischer Relevanz.
Die heute 34 Mitgliedsländer des EFSZ haben dies schon vor vielen Jahren erkannt und mit der Gründung bzw. ihrem Beitritt einen sprachenpolitischen Meilenstein gesetzt. In den 15 Jahren seines Bestehens hat das EFSZ in Graz sich zu einer gesamteuropäischen Spracheninstitution mit enger Vernetzung zur EU entwickelt und ist heute Synonym für erfolgreiche, praxisorientierte europäische Sprachenarbeit."
Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz:
"Das EFSZ ist nicht nur die einzige Einrichtung des Europarates in Österreich sondern Graz ist europaweit der einzige Standort, der sich der Umsetzung der sprachenpolitischen Ziele Europas widmet, die durch die Mitgliedstaaten im Sinne der Europäischen Kulturkonvention verfolgt werden".